Wirtschaftskrise!?!
Malerblatt 02/09

Was die Zukunftsszenarien zur Wirtschaftskrise angeht, übertrumpfen sich augenblicklich die Chefvolkswirte ohnegleichen mit Horrormeldungen.

Auch wenn unsere Branche bisher weitestgehend verschont geblieben ist, steht  das Unternehmertum in Krisenzeiten und sicher auch der Chef/in eines Malerbetriebes mehr den je im Fokus der Öffentlichkeit. Werden dort auch Leute entlassen? Ob die Löhne wohl bezahlt werden? Dies wird der Eine oder Andere wissen wollen.

Gleiches gilt für Geschäftspartner wie beispielsweise den Lieferanten. Werden die Zahlungsziele eingehalten? Wird überhaupt bezahlt?

Auch die eigenen Mitarbeiter werden sich fragen: Steht die Firma auch in Krisenzeiten hinter uns? Wie geht’s bei uns weiter? Sind wir überhaupt von der Wirtschaftskrise, von der alle sprechen, betroffen?

Aber vor allen Dingen die Öffentlichkeit!
Sie werden gerade jetzt von der Gesellschaft (Kunden) und der Öffentlichkeit mit Argusaugen beobachtet und auf Ihre sozial- und gesellschaftsverträgliche Vorgehensweise begutachtet.

Jetzt bitte nicht unnötig Porzellan zerschlagen!
Bedenken Sie, dass reflexhafte Entlassungen und einseitig nicht abgesprochene Veränderungen Gift für jede Beziehung sind. Wenn sie die Werte der Menschen verletzten, egal ob Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner oder Öffentlichkeit, zieht dies unweigerlich immaterielle Schäden mit sich.

Gerade deswegen ist jetzt der richtige Zeitpunkt Verlässlichkeit, Zuverlässigkeit und Loyalität zu zeigen.

In Krisenzeiten Profil zeigen!